Myanmar im Fokus: Mai 2026

updated 02.11.2026

Auf der Textilmesse “Narratives in Thread: Burmese Kalagas” wurden im Mai 2026 in Bangkok Wandteppiche ausgestellt. Ein reich bestickter Kalaga ကန့်လန့်ကာ ist eine Kostbarkeit. Foto: Thai Textile Society via Bangkok Post.

Lebensumstände

Anarchie, Raubüberfälle und Entführungen gehören in Myanmar inzwischen an vielen Orten zum Alltag. Undenkbar in der Zeit vor 2021, ist inzwischen auch das Touristenziel Bagan betroffen.

Die Versorgungslage der Bevölkerung verschlechtert sich, Hoffnungen auf eine Verbesserung der Lebensumstände schwinden, und es wird von einer “conflict fatigue” geschrieben – die betroffenen Menschen sind von Krieg, Zerstörung, Hunger und Vertreibung erschöpft. Die USA gaben Anfang Mai für Myanmar die höchste Reisewarnstufe aus (level 4 “Do not travel”). Gewarnt wurde vor “bewaffnetem Konflikt, Landminen und der Anwendung des Rekrutierungsgesetzes (2024), das auch amerikanisch-burmesische Bürger betrifft”.

Der Mai gehört zu den heißesten Monaten in Südostasien. An dessen Ende setzt langsam der Monsun ein. Myanmar ist seit Jahren von steigenden Temperaturen betroffen. In diesem Mai wurde in Chauk/Magwe 41,4 Grad gemessen, zwei Grad über dem Maidurchschnitt.

Handel/ Wirtschaft/ Energie

Myanmar steht unter dem Sanktionsregime der USA und bemüht sich dennoch um eine Wiederaufnahme des Handels mit den USA.

Ein 11 000 Karat-Rubinfund aus မိုးကုတ်မြို့, Mogok/Mandalay Region, von April 2026. Die ersten US-Sanktionen nach dem coup d’état galten burmesischen Schmuckexporteuren, um den Handel zu unterbinden. In Myanmar sind Natürliche Ressourcen massive Konfliktthemen. Foto: gemini

In Yangon sind die Textilindustrie und ihr Arbeitsmarkt in Unruhe. Das Unternehmen Kings Rich Fashion mit dem Hauptkunden H&M entließ wegen der bevorstehenden Betriebsschließung Ende Juni 2026 1000 Arbeitskräfte. Begründet wird dies mit einer immer schlechter werdenden Auftragslage. Bei Nay Shw Win Garment werden 100 Arbeiter wegen gewerkschaftlicher Aktivitäten entlassen. In dieser Fabrik lassen die dänische Firma ONLY und das französische Unternehmen Pimpkie fertigen.

Die Inflationsrate lag im Mai bei 19 Prozent. Die hohen Treibstoffpreise treffen vor allem die Normalbevölkerung und die Landwirtschaft. Es ist schwierig, Dünger zu beschaffen. Dieeser wird “im Übermaß in der Golfregion produziert”.

Das burmesische Militär und vor allem die Luftwaffe werden durch den Iran1 mit illegalen Treibstofflieferungen versorgt (DVB).

Politik

Daw Aung San Suu Kyi wurde Anfang Mai aus der Gefangenschaft in Hausarrest überstellt. Der genaue Ort bleibt unbekannt. Jahrzehntelang galt sie als Synonym der Hoffnung auf ein demokratisches Burma/Myanmar. Dies ist Geschichte.

Die an ihre Arbeitsplätze zurückgekehrten, ehemaligen Mitglieder des Civil Disobedience Movement (CDM) bleiben entgegen anderer Zusicherungen auf einer Schwarzen Liste und sind bestimmten Reglements unterworfen. Im Januar hatte der National Defense and Security Council (NDSC), ein Gremium mit besonderen Exekutivrechten (Amnestien, Rekrutierung, Verhängung des Ausnahmezustandes) eine “unproblematische Rückkehr” zugesagt, “insofern keine Verbrechen begangen worden seien”.

Die (Zwangs)-Rekrutierungen des burmesischen Militärs nehmen zu. Neu ist, dass Oberschüler systematisch ins Auge gefasst werden.

In einer Rede vor seinem Kabinett monierte Präsident Min Aung Hlaing, dass trotz verschiedener Maßnahmen Myanmars Pariah-Status durch den Westen und ASEAN2 aufrecht erhalten würde. Ende April hatte er denjenigen Ethnischen Armeen, die 2015 das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet hatten, Friedensgespräche angeboten. Er hatte dabei auch die People Defence Forces (PDF) aufgefordert, sich zu ergeben. Er gab einen 100-Tage Plan bis Ende Juli vor. Die Absagen kamen rasch.3

Infrastruktur und Ressourcen

China setzt Myanmar unter Druck, geplante Infrastrukturprojekte fortzusetzen. Kontinuierlich gemeint sind der Chinese Myanmar Economic Corridor und der Tiefseehafen in Kyaukphyu/Rakhine Staat, von dem aus Pipelines quer durch Myanmar nach Yunnan im Südwesten Chinas gehen.

Im Rahmen der Mekong-Kooperation schlossen beide Länder Verträge in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Wasserressourcen.

Min Aung Hlaing wurde für Juni zum Staatsbesuch nach China eingeladen.

Myanmars Seltene Erden geraten immer mehr ins Blickfeld nationaler und internationaler Politik. Die massive Nachfrage auf dem Weltmarkt macht Myanmar “plötzlich” attraktiv, löst marktstrategische Wettrennen aus und beeinflusst die Entscheidungen des burmesischen Militärs.

Der Gürtel der Seltenen Erden-Depots liegt im Norden des Landes, im Kachin und im Shan Staat. Vor allem die machtvollen ethnischen Armeen wie die Kachin Independence Army – erbitterter Gegner des Militärs – und die von China unterstützte United Wa State Army (UWSA) kontrollieren die Minen. Es besteht der Verdacht, dass die UWSA im östlichen Shan-Staat Scam-Arbeiter aus Tachileik in eine Mine in Mon Yawn verschleppte.

Depots Seltener Erden im Kachin Staat. Grafik: Reuters
Krieg und Konflikt

Schwere Kämpfe, Luftangriffe und Vertreibungen setzten sich im Mai in Myanmar fort. Das burmesische Militär setzte sowohl massiv Truppen als auch Luftwaffe ein, um verlorenes Territorium zurückzugewinnen: im Südosten in der Tanintharyi Region, im Westen im Chin Staat und im Norden im Kachin Staat. In Magwe, Sagaing und im Chin Staat eskalierten die Offensiven, es gab eine Politik der verbrannten Erde.

Wie zuvor die Region Sagaing, wurde in der Region Magwe im Zentrum des Landes der Transport von Lebensmitteln und Medikamenten durch Straßenblockaden und check-points unmöglich gemacht, der Eingang zur Stadt Pakkoku wurde blockiert.

Im Westen der Region Bago, die an Rakhine grenzt, war das Militär der Taktik der Arakan Army unterlegen. In der Folge wurden Familien des Militärs evakuiert.

Vertreibung und Flucht, Border Issues

Aufgrund der Kämpfe und Bombenangriffe flohen Tausende von Menschen. Ende Mai waren allein in Magwe 20 000 Menschen obdachlos und zu Binnenvertriebenen geworden, eine ungekannte Zahl in dieser Region (Myanmar Now).

Im Mai flohen die Menschen aus dem Chin-Staat vor Streubomben und Flächenbombardements.

Im Nordosten Indiens, im Grenzland zu Myanmar, sind die Bundesstaaten Arunachal Pradesh, Mizoram und Manipur von Flüchtlingsströmen, Schmuggel und Kriminalität betroffen. An der knapp 1700 km langen Grenze stehen Truppen der Assam Rifles. Ein umstrittener Grenzzaun ist im Bau. Alle Flüchtlinge in Indien werden – ebenfalls umstritten – biometrisch registriert4. Im Bundesstaat Mizoram es inzwischen 40 000 Flüchtlinge allein aus Myanmar.

In Manipur, wo es eigene ethnische Konflikte gibt, begann eine Kooperation der Widerstandsgruppe Kuki National Army mit burmesischen Gruppen. Dies verkompliziert die Situation im Grenzgebiet zusätzlich.

Auch an der Nordgrenze zu Myanmar entsteht von der chinesischen Seite aus stückweise ein Grenzzaun, der in das Gebiet der Wa und Kokang hineinreicht.

An der Grenze zu Indien und Thailand eroberte das Militär die Städte Tonzaung und Mawdaung zurück, indem es eine “überwältigende Kraftanstrengung” vollführte. (Irrawaddy)

Widerstand, National Unity Government (NUG)

Die NUG musste Rückschläge nach der Verhaftung innerhalb der PDFs hinnehmen. In Sagaing sind Spannungen zwischen einzelnen Gruppen zu verzeichnen, Verhaltensnormen werden hinterfragt.

Das Steering Committee for the Emergence of a Federal Democratic Union 5 (SCEF) fand bisher keine Aufmerksamkeit durch den Westen.

Informationspolitik oder “Weiche Diplomatie” – Kunstausstellungen, Preisverleihungen, podcasts, mediale und wissenschaftliche Veröffentlichungen, Austauschprogramme und Stipendien – gewinnt neu an Bedeutung.

In Chiang Mai werden nun seit Mai die “Kite Tales”6 veröffentlicht. Das Motto lautet “Geschichtenerzählen bedeutet Widerstand”.

Eine Woche zuvor hatte der Irrawaddy festgestellt, die USA überließen es “China und Russland, Myanmars Geschichte zu erzählen”.

Internationale Beziehungen

Die UN-Gesandte für Myanmar, Julie Bishop, besuchte im Mai Myanmar.

Anfang Mai fand ein Treffen der ASEAN-Außenminister in Cebu/Philippinen statt, ohne Myanmar. Dieses war ein Treffen mit wirtschaftlichem Schwerpunkt, bei dem auch europäische Gäste anwesend waren. Das Thema Energie und die Treibstoffkrise standen im Mittelpunkt. Die ASEAN-Staaten kamen unverbindlich überein, künftig Energie zu teilen. Indonesien, Thailand und Singapur hatten bezüglich der Treibstoffkrise bereits im März majeure force, den Zustand höherer Gewalt, erklärt, um sich gegen Ansprüche ihrer Vertragspartner abzusichern.

Die Philippinen führen in diesem Jahr den ASEAN-Vorsitz. Dieser ist nach dem Turnus des englischen Alphabets geregelt, sodass nach Malaysia (2025) Myanmar an der Reihe gewesen wäre. Es wurde jedoch aufgrund seiner Missachtung des Fünf-Punkte-Consensus (Jakarta April 2021) übersprungen. Dieser Konsens ist die Grundlage der Politik ASEANs nach dem coup d’état.

Der eigentliche ASEAN-Gipfel wird im November 2026 in Manila stattfinden. Vor diesem Hintergrund ist die burmesische Shuttle-Diplomatie des burmesischen Außenministeriums Ende Mai Nay Pyi Taw-Manila zu verstehen. Seit Herbst 2021 ist Myanmar von den Gipfeltreffen ausgeschlossen.

Den Vorsitz für 2027 übernimmt Singapur, ein ASEAN-Staat, der sich dezidiert gegen Myanmar stellt. In einem BBC-Interview von März 2021 bezeichnete der damalige Premierminister Lee Hsien Loong den coup als “tragischen Rückschritt” und die gegen die Zivilbevölkerung eingesetzte Gewalt als “desaströs”. Er sagte die heutige Situation voraus: “Die burmesische Bevölkerung weiß, wer auf ihrer Seite steht. Wenn sie entscheidet, dass die Regierung nicht auf ihrer Seite ist, dann ist das ein Riesenproblem.”7

Indien stand im Mai im diplomatischen Mittelpunkt. Zum einen fand das 18. Treffen der BRICS-Staaten in Neu-Delhi statt, zum anderen trafen sich die Partner des Quad8, der Indo-Pazifik Allianz zwischen Indien, Australien, Japan und den USA, dort. Die Situation Myanmars wurde in das Abschlusskommuniqué aufgenommen.

Die besondere Lage zwischen Indien und China und die instabile, kriegshafte Situation des maritimen Landes Myanmar haben weitreichende Auswirkungen auf die Politiken innerhalb des internationalen Machtgefüges und auf die Politiken der Nachbarländer.

Als Quad-Mitglied plant Indien den Bau eines Mega-Hafens auf Campbell Island/Große Nikobaren in der Andaman Sea, 180 km nördlich von Sumatra/Indonesien.

Noch ist die indische Insel Campbell Island ein Biosphärenreservat. Im Rahmen der Indo-Pazifik Strategie (Quad) plant Indien hier einen Mega-Hafen. Kosten: 9 Milliarden US Dollar. Foto: Prasun Goswami

Zwischen der indischen und der burmesischen Marine besteht eine enge Kooperation. So nimmt Myanmar seit Jahren an dem indischen Frühjahrs-Großmanöver MILAN teil, auch 2026.

Indien trainiert burmesische Offiziere. Darüber hinaus lancierte es – ungeachtet aller Kritik – einen Ausbildungskurs für Teilnehmer des burmesischen Militärs für die 9. U.N. Friedensmission der Vereinten Nationen. Der Kurs fand im Mai 2026 in Nay Pyi Taw unter Deputy Commander-in-Chief General Kyaw Swa Lin statt.9

Min Aung Hlaing wurde für Anfang Juni nach Indien eingeladen, eine diplomatische Ouvertüre, die beiden Ländern nutzt und nicht hoch genug einzuschätzen ist.

Rohingya

In der schwersten Krise seit 2017 sind die Rohingya in den Lagern von Cox Bazar / Bangladesh erneut in einer Ausnahmesituation. Bei schwindenden Spenden und tiefen Budgeteinschnitten bei den Vereinten Nationen wird die Lage immer verzweifelter. Dies spiegelt sich darin wider, dass immer häufiger die Flucht nach Malaysia oder Indonesien über die Seeroute gewagt wird. Im Vergleich zu 2025 hat sich die Zahl der Fliehenden um 90% erhöht.

(Trans)nationale Kriminalität

In Zentralmyanmar wurden 300 000 Tabletten stimulierender Drogen und 23 kg Rohopium konfisziert. Zusammen war diese Ware 470 Millionen Kyats wert. In Neu Delhi wurde ein drug kingpin aus Myanmar verhaftet.

Scamming, also online-Betrug ist nicht länger nur Thema amerikanischer Justiz- und Exekutivbeamter, sondern auch des US-Kongresses. Hier existiert ein Untersuchungsbericht10. Dieser dokumentiert nicht nur das scamming-Problem, sondern als solcher auch die seit Jahren erstarkende Blockmentalität zwischen den USA und China.

Myanmar blieb im Mai 2026 ein zerrissenes Land im Krieg, dessen Ressourcen und geografische Lage machtpolitisch gerade neu entdeckt werden. Die Einladungen nach China und Indien sind für Nay Pyi Taw reputationsfördernd.

Asia Pacific Group on Money Laundering. May 2026. “Cyber Scam Hubs and Human Trafficking”. Yang Jiang, Jianfei Li et al. 2025. „A review on main rare earth ore smelting processes in the world. From traditional methods to new technologies“, in: Journal of Rare Earths. online publ. 26.07.2025. Global Witness. 2021. “Conflict Rubies”. Global Witness. 2024. „Fuelling the future, poisoning the present: Myanmar’s rare earth boom“. U.S. Mission Burma 08.05.2026/13.05.2026 “Travel Advisory Burma May 2026”. U.S. Department of State. 26.05.2026 “Joint Statement from the Quad Foreign Ministers’ Meeting in New Delhi”.

Al Jazeera 08.05.2026 „Southeast Asia’s leaders confront fallout from Iran War“. The Bangkok Post 16.05.2026 „Thailand, India expand ties“. 18.05.2026 „India plans strategic $ 9 bn megaport“. BBC 01.05.2026 „The Myanmar democracy icon detained for years“. The Daily Star [Bangladesh] 30.09.2017 “Oxford college removes painting of Suu Kyi”. Democratic Voice of Burma 14.05.2026 „Over 100 garment workers fired in Yangon“. 16.05.2026 “Myanmar military steps up fight for rare earth area, border routes”. 22.05.2026 „India-Myanmar ties solidify as Chin state burns“. 21.05.2026 „Rising crime threatens tourism in Bagan“. 21.05.2026 „Former CDM members remain on ‚blacklist‘ “. 26.05.2026 “Myanmar military steps up fight for rare earth area”. 28.05.2026 „Myanmar’s generals are betting on rare earth“. The Diplomat 29.5.2026 “Strategic implications of Myanmar offensive in Chin State”.  eleven media group 01.03.2026 “Aung Zeya warship takes part in MILAN-2026 in India”. 01.05.2026 „Local media reports China occupy areas beyond fence controlled by Wa and Kokang“. 04.05.2026 “Myanmar Commander-in-Chief meets Indian Navy Chief to boost Bilateral Cooperation”. 22.05.2026 “India-Myanmar military ties solidify as Chin State burns”. 27.05.2026 „Drugs worth over Ks 470 million seize in Magway and Mandalay“. 29.05.2026 „Myanmar, China sign agreement for 2026 Mecong cooperation“. Financial Times 10.04.2021 “Myanmar sanctions take the shine off Burmese rubies”. Frontier Myanmar 18.05. 2026 „Weary of war?“. Irrawaddy 07.05.2026 “Min Aung Hlaing bemoans pariah status”. 15.05.2026 „Myanmar’s revolution at crossroads“. 18.05.2026 „Myanmar Regime Tightens Forcible Conscription“. 18.05.2026 „H&M supplier shutdown leaves 1000 garment workers high and dry“. 19.05.2026 „Military builds new pipeline to recruite high school students“. 19.05.2026 „Myanmar regime deploys starvation strategy, Magwe region. 19.05.2026 „Myanmar’s SCEF alliance deserves attention“. 20.05.2026 „UWSA, Myanmar Regime accused of trafficking scam workers to rare earth mines“. 20.05.2026 “New Military Chief Boasts of Battlefield Victories”. 22.05.2026 “Congress probe says China-linked scam centers a threat to US National Security”. 22.05.2026 “The US is letting China and Russia tell Myanmar’s story”. 27.05.2026. „Myanmar briefly mentioned as a crisis of concern, Quad“. 28.05.2026 „Myanmar Regime’s southern Chin offensive stalls“. 28.05.2026 “Will Myanmar leave ASEAN?”. 29.05.2026 „World’s largest democracy unfurls red carpet for Myanmar dictator“. 28.05.2026 „Myanmar’s NUG faces backlash after arrest of ‚rebel‘ resistance fighters.” 28.05.2026 “Will Myanmar leave ASEAN?”. 29.05.2026 “Myanmar farmers face spiraling fertilizer, fuel prices”. The Manila Times 08.05.2026 „ASEAN and European leaders unite in Cebu for summit“. Mizzima 21.05.2026 “Myanmar junta evacuates military families from Bago”. 27.05.2026 “Myanmar briefly mentioned as QUAD winds up in New Delhi”. Myanmar Now 04.05.2026 “Myanmar junta looks to trade deals to re-engage with US”. 21.05.2026 „Myanmar resistance forces lose towns in India, Thai borders“. 21.05.2026 “UN special envoy to visit Myanmar”. 26.05.2026 „Myanmar resistance forces capture pro-regime base in Magway“. Network Media Group 28.05.2026 “Intensified attacks on Kachin State rare-earth sites”. The Straits Times. “UN says [S]$ 781 million shortfall in Rohingya aid”. Times of India 10.05.2026 “Miners unearthed an 11,000-carat ruby” 16.05.2026 „Mizoram refugee count hits 40 K from Myanmar“. 17.05.2026 “Myanmar drug kingpin arrested in Delhi”. United Nations 18.05.2026. „Middle East Crisis Deepens Hunger in Myanmar“.

  1. Diese Lieferungen wurden hier im Blog bereits erwähnt. ↩︎
  2. Akronym für den Regionalverband Association of Southeast Asian Nations. ↩︎
  3. Irrawaddy. 21.04.2026. “Min Aung Hlaing gives armed groups 100 days to join peace talks.” ↩︎
  4. Allg. Keren Wetzberg. 2025. Keeping people out of camps: biometric technologies, contested sovereignty, and border praxis within humanitarian spaces. In: Journal of Ethnic and Migration Studies. 51:14. S. 3590-3609. ↩︎
  5. KIO, KNU, CNF, Karenni, CRPH, NUG. ↩︎
  6. Myanmars geografische Umrisse werden oft als “(papier)drachenförmig” beschrieben. ↩︎
  7. BBC/Talking Business Asia-Interview. 02.03.2021: “PM Lee Hsien Loon on the Situation in Myanmar”. ↩︎
  8. Akronym für Quadrilateral Security Dialogue. ↩︎
  9. Außer im DVB-Artikel 22.05.2026 “India-Myanmar military ties solidify as Chin State burns” ist dieser Umstand in keiner anderen Quelle zu finden. ↩︎
  10. Wie erwähnt im Irrawaddy. 22.05.2026: Crime, Corruption, and Power: The Rise of Chinese Communist Party (CCP)-linked Scam Networks Targeting Americans and Threatening U.S.-Security. ↩︎

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *